Kategorie: Digital Life

Thunderbird / Lightning Kalender mit Google Kalender verbinden und Termineinladung automatisch eintragen

1. Installation des Provider for Google Calendar AddOns
2. Neustarten
3. In Kalenderansicht wechseln
4. Neuen Kalender anlegen per Rechtsklick in „Kalender“ Spalte -> Neuer Kalender -> Netzwerk -> Google Kalender -> GMail-Adresse eingeben -> Bestätigen
5. Einstellungen -> Erweitert -> Config Editor -> calendar.google.enableEmailInvitations auf „true“ und calendar.google.sendEventNotifications auf „true“
6. Neustarten
7. Rechtsklick auf Kalender -> Emailadresse auswählen, die Termine eintragen darf.

Flickr emails out of control – they seem to be VERY excited to be acquired by SmugMug

On 20.04.2018, Flickr announced that they are excited to announce that Flickr has agreed to be acquired by SmugMug. That’s great, so let’s see what’s coming next!

But since this time this notification reached my inbox over and over again. In my case eight times per hour for 9 hours in a row (up to now, these are 61 mails in total). It seems that they left their office after sending the newsletter and do not watch what’s going on with their servers… Flickr, please stop this spook!! Who else has this problem? Or does somebody know someone who can stop this?

We’re excited to announce that Flickr has agreed to be acquired by SmugMug, the photography platform dedicated to visual storytellers.

Die interessantesten Podcasts: SEO, Content Marketing, Social Media, Startups

The Sience of Social Media

  soundcloud.com/the-science-of-social-media

The Science of Social Media is a podcast for marketers and brands interested in learning about new and exciting ways to implement social media marketing across a variety of platforms and industries. Join Buffer hosts Hailley, Brian, and Kevan each week as they interview some of the best marketers from brands and businesses that are leading the way in social media innovation and experimentation around the world. We promise to keep it fun, insightful, interesting, and most of all, actionable. The Science of Social Media is a podcast presented by the social media publishing and analytics tool, Buffer.

Detailed Content Marketing

  soundcloud.com/detailedcom

The aim of our podcast is simple: We want to bring you the best content marketing success stories the web has to offer, that you can actually use for marketing your own projects.
Each day at 7am New York Time (UTC-4) we’ll go live with a new episode so you can start your day with inspiration on what project to tackle next.

Baremetrics: Founder’s Journey and Startup-Tips

  soundcloud.com/baremetrics/sets/founders-journey
  soundcloud.com/baremetrics/sets/startup-tips

Read about (and listen to) true experiences, challenges, and what the road to success really looks like straight from the team behind Baremetrics.

Photo by Michael Mroczek on Unsplash

Unarten im Netz – oder: wie werde ich meine Besucher los

Wer kennt sie noch, die guten alten Popups: kleine Browserfenster, die sich über den Browser gelegt haben. Und das meist, um Werbung anzuzeigen. Diese Zeiten sind zum Glück vorbei, da aktuelle Browser diese von Haus aus unterdrücken.

Doch es gibt eine neue Methode, um Benutzer auf einer Webseite abzuschrecken und zu verjagen: Inline-Overlays (also kleine „Popups“ innerhalb der Webseite oder auch Modals genannt). Mit diesen wird der Nutzer meist nach der Emailadresse gefragt, um einen Newsletter zu abonnieren. Ok, ist nicht ganz so nervig wie ein blinkendes Werbe-Popup, aber dennoch unterbricht es den Lesefluss. Und dies meist dann, wenn man sich gerade am Anfang eines Artikels befindet, aus versehen den Mauszeiger aus dem Browserfenster bewegt oder etwas zurück scrollt, um Inhalte erneut zu lesen. Also bei Aktivitäten, die vermuten lassen, dass man das Fenster schließen möchte.

Aber warum? Eine Einschätzung zur Nutzerfreundlichkeit: 0 von 10. Der Nutzer bekommt teilweise nicht einmal die Möglichkeit, den Inhalt zu lesen und soll sich davor schon entscheiden einen Newsletter zu abonnieren. Meines Erachtens mehr abschreckend als nützlich. Denn in den heutigen Zeiten, in denen man immer noch sehr viel Spam im Postfach findet, wird es immer schwerer an Email-Adressen zu kommen.

Aber auch hier hilft Qualität statt Quantität: es wäre sinnvoller sich auf guten Inhalt zu konzentrieren, als zwanghaft zu versuchen, die Leute zu einem Newsletter zu überreden. Also liebe Webmaster: bitte lasst es!

Notiz an mich: jetzt noch schneller mit Postausgang

Die schnellste Notiz-App wird nun noch schneller: erstellte Notizen werden nun im Postausgang gespeichert und im Hintergrund gesendet. Damit entfällt das lästige Warten, bis die Notiz gesendet wurde. Und: Du behältst den Überblick, welche Notizen zuletzt erstellt wurden.

Was ist noch neu?

  • Viele Notiz- oder Aufgaben-Apps (Evernote, Trell, Any.do, Wunderlist, …) unterstützen den Import von Aufgaben über Email, d.h. eine Email an diese Dienste erstellt automatisch eine neue Aufgabe. Notiz an mich hilft dabei, das richtige Format zu erstellen. So wird bspw. häufig der Betreff als Aufgabe und der Inhalte der Email als Beschreibung verwendet.
  • Wir haben das Today-Widget aktualisiert: in den Einstellungen lässt sich nun festlegen, welche Aktionen (in welcher Reihenfolge) auf dem Widget dargestellt werden sollen.

Du kannst das Update der iOS-App im AppStore laden.

Notiz an mich: die schnellste App für Deine Notizen

„Notiz an mich“ hilft Dir dabei, Notizen möglichst schnell in Dein Email-Postfach zu bekommen. Und das ohne großen Aufwand und Umwege. Man könnte sagen: es ist die schnellste Notiz-App.

„Notiz an mich“ ist nicht zum Verwalten Deiner Notizen gedacht, sie bietet aber dennoch alles, was man von einer Notiz-App erwartet:

– Verfassen von Notiztexten
– Anhängen von Fotos oder Dateien
– Erstellen von Skizzen

Zudem bietet die App die Möglichkeit, unterschiedliche E-Mail-Adressen als Empfänger anzugeben und die Notizen auch über ein eigenes Emailkonto zu senden.

Jetzt im AppStore laden: https://itunes.apple.com/de/app/notiz-an-mich/id1135553707?mt=8

Twitter und dieses TrueTwit

Twitter ist einfach und sollte das auch bleiben. Warum sollte man bestätigen, dass man kein Bot ist, bevor einem gefolgt wird? Wer aufmerksam die Inhalte eines Twitteraccounts folgt, dem wird schnell klar wann man einem Bot folgt und wann nicht. Sollte der Bot-Fall eintreten, dann genügt ein Klick und der „Bot“ ist weg. Denn nichts ist zeitraubender, als das Ausfüllen eines Captchas. Ich würde behaupten, diese TrueTwit-Validierung hat in den meisten Fällen sogar das Gegenteil bewirkt und gute Freundschaften unterbunden. In diesem Sinne: frohes Folgen!

p.s. Ich dachte schon, ich bin der einzige, den diese TrueTwit-Sache so langsam nervt: auf blog.132grad.de gibt es noch einige andere überzeugende Gründe gegen die Nutzung von TrueTwit.