Autor: Nico Mittenzwey

Bouldern in der Boulderlounge Chemnitz

Waren heute in der Boulderlounge in Chemnitz. Ab 21:00 wurden Routen umgeschraubt, wodurch leider kein entspanntes Bouldern mehr möglich war. In Chemnitz ist insbesondere die Trainingsecke sehr interessant. Als Inspiration für die eigene Bouldertrainingsecke bzw. Klettertrainingsecke haben wir mal zwei Fotos gemacht:

Die Boulderlounge wird im nächsten Jahr in ein neues Gebäude mit „mehr Platz und Licht“ umziehen. Wir sind gespannt!

Nachtrag: Die Boulderlounge ist nun schon seit einiger Zeit in der neuen Location angekommen und hat dabei nicht zu viel versprochen. Das lichtdurchflutete neue „alte“ Industriegebäude bietet mit 850 qm Kletterfläche zahlreiche Bereiche die das Bouldern sehr Abwechslungsreich machen. Auch die Trainingsecke hat wieder ein neues Gimmick dazubekommen: eine „LED-Wand“, die sich über eine App steuern lässt. Kleine LEDs neben den Griffen zeigen Dir, welcher Griff als nächstes zu greifen ist – leider auf Grund mangelnder Kondition selbst noch nicht ausprobiert.

Also nichts wie hin in die neue Boulderlounge! Als Vorbereitung auf den nächsten Boulder-Ausflug hier noch eine Packliste mit den wichtigsten Utensilien für Indoor in der Halle (oder auch Outdoor am Fels). Solltest Du doch etwas vergessen haben, dann können bestimmte Dinge, auch in der Boulderlounge vor Ort ausgeliehen werden.

Thunderbird / Lightning Kalender mit Google Kalender verbinden und Termineinladung automatisch eintragen

  1. Installation des Provider for Google Calendar AddOns
  2. Neustarten
  3. In Kalenderansicht wechseln
  4. Neuen Kalender anlegen per Rechtsklick in „Kalender“ Spalte -> Neuer Kalender -> Netzwerk -> Google Kalender -> GMail-Adresse eingeben -> Bestätigen
  5. Einstellungen -> Erweitert -> Config Editor -> calendar.google.enableEmailInvitations auf „true“ und calendar.google.sendEventNotifications auf „true“
  6. Neustarten
  7. Rechtsklick auf Kalender -> Emailadresse auswählen, die Termine eintragen darf.

How to set C, C++ or Fortran compiler for CMake

To use a different compiler (e.g. Intel Compiler, CLANG or PGI) or a different version then CMake uses by default, one can either set environment variables or modify
the CMakeLists.txt file.

CMake evaluates the environment variables CC for the C compiler, CXX for the C++ compiler and FC
for the Fortran compiler:

CC=/path/to/icc cmake ..
CXX=/path/to/icpc cmake ..
FC=/path/to/ifort cmake ..

For a more permanent solution, one can also edit the CMakeLists.txt file:

SET(CMAKE_C_COMPILER /path/to/pgcc)
SET(CMAKE_CXX_COMPILER /path/to/pgc++)
SET(CMAKE_FC_COMPILER /path/to/pgfortran)

BTW: The environment variables LDFLAGS, CFLAGS, CXXFLAGS or FFLAGS are also evaluated by CMake.

SPACK and Intel Parallel Studio: „error while loading shared libraries: libimf.so“

Spack is a package manager for supercomputers, Linux, and macOS. It makes installing scientific software easy. With Spack, you can build a package with multiple versions, configurations, platforms, and compilers, and all of these builds can coexist on the same machine.

However, when using the Intel Compiler as compiler, I got the following error for some packages:

 error while loading shared libraries: libimf.so: cannot open shared object file: No such file or directory

To solve this, edit your ~/.spack/linux/compilers.yaml file and set the extra_rpaths to your Intel Compiler libraries directory:

- compiler:
    environment: {}
    extra_rpaths: [/opt/intel/compilers_and_libraries_2018.1.163/linux/compiler/lib/intel64/]
    flags: {}
    modules: []
    operating_system: centos7
    paths:
      cc: /opt/intel/compilers_and_libraries_2018.1.163/linux/bin/intel64/icc
      cxx: /opt/intel/compilers_and_libraries_2018.1.163/linux/bin/intel64/icpc
      f77: /opt/intel/compilers_and_libraries_2018.1.163/linux/bin/intel64/ifort
      fc: /opt/intel/compilers_and_libraries_2018.1.163/linux/bin/intel64/ifort
    spec: intel@18.0.1
    target: x86_64

BASH: Nach jedem xten Zeichen ein Zeichen in einen String einfügen

Mit sed "s/.\{x\}/& /g" kann man in eine Zeichenkette alle x Zeichen ein Leerzeichen automatisiert einfügen. Aber auch andere Zeichen sind möglich. So kann man bspw. alle zwei Zeichen einen Doppelpunkt in einen String einfügen:

#~> echo "AA11CC22EE" | sed "s/.\{2\}/&:/g"
AA:11:CC:22:EE:

Sollte das letzte Zeichen stören, kann man dies wie folgt entfernen:
#~> a = $(echo "AA11CC22EE" | sed "s/.\{2\}/&:/g")
#~> echo ${a%?}
AA:11:CC:22:EE

Could NOT find mhd (missing: MHD_INCLUDE_DIR MHD_LIBRARY) / MHD lib : MHD_LIBRARY-NOTFOUND

When cmake complains about a missing MHD library, install the microhttpd library development files.

On RHEL/CentOS:

 yum install libmicrohttpd-devel

Or download the up-to-date release from https://www.gnu.org/software/libmicrohttpd/ and compile and install it with:

tar -xzf libmicrohttpd-latest.tar.gz
cd libmicrohttpd-*
./configure && make install

VI oder VIM beenden

Um den bei vielen Linux und Unix Installationen und Tools (wie bspw. git) standardmäßig genutzten VI Editor zu beenden muss man mit der „ESC“-Taste in den Kommandomodus wechseln (am besten mehrfach drücken um ggf. schon eingegeben Kommandos abzubrechen) . Und dort dann „:q“ eingeben und Enter drücken.
Dies beendet VIM wenn vorher nichts geändert wurde. Wurde etwas am Text der geöffneten Datei geändert und man will dies speichern so nutzt man den Befehl „:wq“. Will man die Änderungen verwerfen und VI verlassen, so hilft „:q!“.